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Sie wollen Ihre eigene Webseite erstellen, trauen sich das aber nicht zu oder wissen nicht, wo Sie anfangen sollen?

Seien Sie ruhig mutig! Die Erstellung einer Website ist heutzutage viel einfacher als noch vor einigen Jahren. Wenn Sie Microsoft Word bedienen und sein Facebook- oder Instagram-Konto verwalten können, dann schaffen Sie es auch, eine einfache Homepage zu bauen.

Wie Sie das ganze anpacken können, erfahren Sie von uns.

Zunächst einmal ist es sinnvoll, sich einen Überblick über die verschiedenen Lösungen zu verschaffen, um zu sehen, welches Tool am besten zu Ihrem Vorhaben passt. Mit diesen drei Möglichkeiten können Sie an Ihr Ziel gelangen:

1. Webseite mit einem Homepage-Baukasten selbst erstellen – einfach
2. Webseite mit einem Content-Management-System erstellen – mittelschwer
3. Webseite selbst programmieren – sehr komplex

Mit den ersten beiden Wegen beschäftigen wir uns etwas intensiver. Wer hier ein Programmier-Tutorial erwartet, wird aber leider enttäuscht werden, sorry ;-).

Außerdem geben wir Ihnen Tipps zu den Themen Konzept und Design, zwei Faktoren, die neben den technischen Aspekten ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.

Brauche ich technisches Vorwissen?

Die Antwortet lautet: Es kommt ganz darauf an! 😉 Darauf nämlich, welches Ziel Sie genau mit Ihrer Website verfolgen. Je nachdem, was Sie vorhaben und wie viel Zeit Sie bereit sind in Ihr Projekt zu investieren, kommen technisch anspruchsvollere oder einfachere Lösungen infrage.

Der komplizierteste Weg wäre sicherlich, die grundlegenden Programmiersprachen zum Erstellen von Websites zu erlernen – HTML, CSS und JavaScript.

Aber sie können direkt aufatmen – wenn Sie dafür kein Interesse oder keine Zeit haben, gibt es für einfache Websites auch noch andere Optionen. Zum Beispiel die immer beliebter werdenden Website-Baukästen.

Einige wichtige Begriffe für Einsteiger

Domain oder Domain-Name: das ist die Internetadresse Ihrer Website. Zum Beispiel: meinewebsite.com.

URL: enthält den Domain-Namen und beliebige Unterseiten. Zum Beispiel: https://meinewebsite.com/ueber-uns

CMS: kurz für Content Management System. Eine Software, mit der Sie Ihre Website erstellen, hochladen und veröffentlichen können. Zum Beispiel: WordPress und Joomla.

Homepage / Website: wird im deutschen Sprachraum häufig synonym verwendet. Tatsächlich ist die Homepage eigentlich nur die Startseite der Website. Die Website hingegen beinhaltet alle Seiten (Startseite + Unterseiten).

Homepage-Baukasten (oder Website-Baukasten): eine einfache Version eines CMS, meist für kleinere Websites. Mit dem Baukasten können Sie aus vordefinierten Designvorlagen auswählen und die Website ganz einfach bearbeiten. Er übernimmt auch das Webhosting. Beispiele: Wix und Jimdo.

Webhosting: das Bereitstellen von Speicherplatz im Internet. In diesen Speicherplatz können Sie Ihre Website hochladen, damit sie für andere im Internet sichtbar ist. Beispiele für Webhosting-Anbieter: IONOS und Siteground.

Responsive Webdesign: es gibt so viele unterschiedliche Gerätegrößen (Desktop Computer, Smartphone usw.). Responsive Website-Vorlagen ordnen die Inhalte automatisch der Bildschirmgröße entsprechend an, damit sie problemlos lesbar sind.

Website-Template: auch Website-Vorlage genannt. Homepage-Baukästen werden mit vorgestalteten Website-Themes und Seitenvorlagen ausgeliefert. Sie wählen das Template, das Ihrer Vorstellung oder Ihrer Branche am ehesten entspricht und passen es an Ihre Vorlieben an (z.B. indem Sie Bilder, Texte oder Überschriften ändern).

SEO: kommt aus dem Englischen und steht für Search Engine Optimization, zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Bei richtiger Optimierung erscheint Ihre Website in Suchmaschinen wie Google bei relevanten Suchbegriffen oben in den Ergebnislisten. Damit erhöhen Sie die Zahl Ihrer Website-Besucher. Der Traffic, der durch diese sogenannte organische Suche erzielt wird, ist im Gegensatz zu bezahltem Traffic (z.B. Über Google Ads) komplett kostenfrei.

Die eigene Homepage erstellen: 5 wichtige Schritte

Die Szenarien zur Erstellung von Websites unterscheiden sich meistens ein wenig. Es gibt aber ein paar grundlegende Schritte, die für so gut wie alle Webseiten-Projekte von Bedeutung sind und die wir hier für Sie kurz zusammenfassen:

Schritt 1: Konzept erstellen (inklusive Struktur, geplanten Inhalten und Designs)
Schritt 2: Website-Builder-Tool (oder CMS/ Hosting) aussuchen
Schritt 3: Eine Domain sichern – idealerweise eine .com, .de, .ch oder .at
Schritt 4: Website für Suchmaschinen und mobile Geräte optimieren
Schritt 5: Live gehen!

Gewünschten Website-Typ identifizieren

Websites gibt es in allen erdenklichen Formen und Größen. Die folgenden Typen werden am häufigsten verwendet:

Sehr kleine Websites

Ein Beispiel einer sehr kleinen Website ist ein Online-Portfolio, ein Lebenslauf oder selbst eine Hochzeits-Homepage. Häufig nutzen Soloselbstständige aus der Übersetzungs-, Illustrations- oder Fotografiebranche diesen Typ, um sich mit einem Profil, Referenzen und Kontaktinformationen zu präsentieren. In der Regel haben diese Websites maximal 7 Seiten. Sogar eine einseitige Website (One-Pager) wäre möglich. In diesem Fall werden sämtliche Informationen auf einer einzigen Seite angezeigt. Eine solche Homepage können Sie selber machen.

online portfolio Portfolio-Vorlage von Wix („Creative CV“)

Dieser Website-Typ wird nur selten aktualisiert und ist meist statisch. Sie erstellen die Website, prüfen, ob alles wie gewünscht funktioniert, testen die Mobilversion und das war‘s. Website-Traffic entsteht hauptsächlich durch Personen, die die URL direkt eingeben oder durch lokale Verzeichnisse wie Google Maps.

Geeignet für die Erstellung: ein Website-Baukasten wie Wix oder Jimdo. Auf der Suche nach günstigeren Alternativen können Sie Webnode und Webador ausprobieren.

Blogs

Wenn Sie sich gerne zu einem Thema äußern, können Sie auch einen Blog betreiben. Ein Blog lädt zu mehrmaligen Besuchen und zum Hinterlassen von Kommentaren ein. Blogbeiträge lassen sich normalerweise mit einem einfachen Editor hinzufügen, mit dem Sie Text und Bilder hochladen können. Ein typisches Beispiel wäre ein Reiseblog.

squarespace hester theme

Squarespace Blogdesign (‘Hester’)

Ein Blog kann auch einer Portfolio-Website hinzugefügt werden, kommt jedoch inzwischen wegen der zunehmenden Verbreitung von sozialen Medien seltener vor.

Geeignet für die Erstellung: Squarespace oder WordPress

Größere geschäftsbezogene Websites

Die Website stellt hier oft einen integralen Bestandteil der Geschäftstätigkeit dar – häufig so wichtig, dass es ohne Website gar kein Business gäbe.

shopify prestige theme

Onlineshop-Theme „Prestige“ von Shopify

Die Website könnte zum Beispiel als wichtigster Marketingkanal genutzt werden wie in folgenden Fällen:

  • Lieferservice
  • Website für angemeldete Mitglieder (z.B. Online-Fitnesskurse)
  • Buchungswebsite für Ferienhäuser
  • Online-Beratung oder Coaching

Auch kann die Website selbst das Unternehmen darstellen:

  • Onlineshop
  • Vergleichsportale (wie Tooltester.com)
  • Online-Bildungseinrichtung
  • Online-Zeitung oder Magazin

Geeignet für die Erstellung: Für Websites, die von ihrem Content leben, ist WordPress in der Regel eine ausgezeichnete Lösung. Für Onlineshops bietet sich WooCommerce oder Shopify an. Aber auch Wix ist einen genaueren Blick wert, denn das Tool bietet viele Spezialapps für Ferienvermietungen, Restaurants, Online-Buchungen usw.


Smart Finder: Finden Sie ruckzuck den passenden Baukasten für Ihr Projekt

Welcher Homepage-Baukasten passt am besten? (Aktualisiert: März 2022)


Website erstellen: die drei gängigsten Wege

Sehen wir uns die drei beliebtesten Wege an, eine Website zu bauen. Wir starten mit der einfachsten Variante und arbeiten uns zu den komplexeren Möglichkeiten vor (die sich natürlich auch gerne überspringen können).

Webseite mit einem Homepage-Baukasten selbst erstellen

Ein Homepage-Baukasten ist für kleine bis mittelgroße Homepage-Projekte mit relativ einfachen Seitenstrukturen gedacht. Früher waren diese Tools nicht sonderlich leistungsfähig und lieferten eher amateurhafte Ergebnisse. Die Professionalität der Baukästen hat sich in den letzten Jahren aber erheblich gesteigert.

Mit einem Homepage-Baukasten, bekommen Sie sozusagen das All-inclusive-Paket, denn Designs, Editor, Hosting, Domain (z.B. ihrewebsite.de) und Support werden in der Regel über einen Anbieter verwaltet. Um komplizierte technische Aufgaben kümmert sich der Provider selbst. Sogar einen Online-Shop kann man aufbauen.

Man darf hier aber jetzt nicht denken, dass das nur für Anfänger interessant wäre. Es kommt schlicht und einfach auf das Projekt an. Typische NutzerInnen für Homepage-Baukästen wären die oben angesprochenen ’sehr kleinen Websites‘. Also beispielsweise: Freelancer, Coaches, Berater, Agenturen, Restaurants oder lokale Unternehmen.

Warum also kompliziert, wenn es auch einfach geht? So gut wie alle Homepage-Baukästen haben eine kostenlose Einstiegsversion. Damit können Sie alle Funktionen auf Herz und Nieren testen, schauen, welches Website-Template Ihnen am besten gefällt und dann entscheiden, ob sich die Anschaffung lohnt.

Preislich startet man bei ca. 8-20€ / Monat in den Premium-Paketen. Für Domain und E-Mail-Postfächer fallen teilweise noch mal Extrakosten an (jeweils ab ca. 12€ pro Jahr).

Um besser zu verstehen, wie das alles genau funktioniert, schauen Sie sich gern auch dieses Video an:

Ist es eigentlich schwierig eine Website zu bauen? Nicht wirklich, dieses Video zeigt euch wie das geht. Unser ausführliches Tutorial gibt's hier: ... Eigene Homepage: so erstellt man sie (in weniger als 5 Minuten!) 2018-09-11T14:47:52.000Z https://i.ytimg.com/vi/xMXQU2rNFCo/default.jpg

Vorteile:

  • Sehr einfache Bedienung (z.B. Drag-and-drop)
  • Alle Services aus einer Hand
  • Moderate Kosten
  • Support inbegriffen
  • Um Sicherheitsupdates kümmert sich der Anbieter
  • Keine zusätzliche Software notwendig
  • Start ohne technische Kenntnisse
  • Optimierte Version für mobile Endgeräte (Responsive Design)
  • Teilweise SEO-Tools inklusive für verbesserte Google Rankings

Nachteile:

  • Eventuell eingeschränkte Flexibilität bez. Design und Zusatzfunktionen (abhängig vom Homepage-Baukasten)
  • Abhängigkeit vom Anbieter (keine Kontrolle über den Code)
  • Nicht geeignet für sehr komplexe Projekte, die Datenbanken benötigen
  • Nicht geeignet für sehr große Website-Projekte

Die bekanntesten Anbieter sind Jimdo, Wix (hier geht’s zum Wix Tutorial) und Webnode. In unserer großen Übersicht finden Sie weitere Homepage-Baukästen.

Den Homepage-Baukasten von Wix können Sie unverbindlich und so lange Sie möchten testen.

Wix kostenlos testen

Schnellstart: Kostenlose Wix Website aufsetzen in 4 Schritten

  1. Gehen Sie zur Wix.com Website und wählen Sie eine der Designvorlagen (Templates) aus.

wix templates

2. Klicken Sie auf Bearbeiten

wix template bearbeiten

3. Melden Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse an und wählen Sie ein Passwort (oder noch einfacher: per Google oder Facebook anmelden)

wix anmeldung

4. Jetzt sind Sie im Website-Editor und können direkt loslegen. Tauschen Sie nun Texte und Bilder durch Ihre eigenen aus.

wix editor

Tipp: hier gibt es ein noch viel ausführlicheres Wix Tutorial.

Webseite mit einem Content-Management-System erstellen

Eine Nummer komplexer sind sogenannte Content-Management-Systeme (CMS). Zwar funktionieren sie im Kern wie ein Homepage-Baukasten, doch sind in der Bedienung wesentlich komplizierter.

Mit einem Homepage-Baukasten kann man nicht nur sehr einfach Inhalte wie Texte und Bilder hinzufügen, sondern man kann auch die ganze Webseite designen. Ein klassisches CMS ist hier wesentlich eingeschränkter und der Look hängt in erster Linie von vorgefertigten Templates ab.

WordPress blogging platform editor

Der WordPress Editor

Es gibt einige große Content-Management-Systeme wie Joomla!, Drupal und Typo3. Das wohl bekannteste ist aber WordPress. Das hat damit zu tun, dass es vergleichsweise einfach zu handhaben ist. Man installiert hier ein vorgefertigtes Theme und passt die Darstellung dann über die Design-Optionen an. Wenn hier etwas nicht Ihren Vorstellungen entsprechen sollte, müssen Sie (oder ein Fachmann bzw. -frau) sich mit Programmierung auseinandersetzen.

Hosting, Domain, E-Mail, Installation und Support hängen vorrangig von Ihrem Budget und Kenntnissen ab. Wer alles selbst macht, kann relativ günstig eine Homepage erstellen (sogar inklusive E-Commerce). Da WordPress standardmäßig nur für eine Sprache ausgelegt ist, ermöglicht ein Plugin wie WPML auch eine Übersetzung der Seite. Ebenso sehr beliebt ist das SEO-Plugin von Yoast. Damit lassen sich sämtliche Einstellungen für Suchmaschinen regeln.

Webhosts für WordPress gibt es viele. Aus unserer Sicht empfehlenswert sind die folgenden beiden Hostingfirmen:

  • IONOS für kleinere Projekte die nicht viel Kosten dürfen. Dort geht es schon bei 4€ monatlich los.
  • Raidboxes für größere Projekte bei denen es auf guten Support ankommt. Preise ab 18€ monatlich.

Weitere Infos zum Thema WordPress Hosting finden Sie hier.

Einen kurzen Einblick in dem wir zeigen, wie man WordPress installiert, bekommen Sie in diesem Video:

Vorteile:

  • Hosting frei wählbar
  • Sehr gut für mehrsprachige Webseiten
  • Kaum technische Einschränkungen durch Anbieter
  • Website ist durch Plugins erweiterbar
  • Sehr gute Blogging-Funktionalität

Nachteile:

  • Kein allumfassender Support
  • Kreative Freiheit hängt vom gewählten Theme ab
  • Zusatzkosten durch Premium-Plugins möglich
  • Viel komplizierter als ein Homepage-Baukasten

Mehr Infos zu WordPress finden Sie in unserem WordPress-Spezial.

Webseite selbst programmieren (oder lassen)

Das ist dann die Königsdisziplin: Text-Editor öffnen und loslegen. Wer absolute Freiheit benötigt, muss selbst Hand anlegen. Natürlich braucht man hierzu einen langen Atem, was gerade für Anfänger oft überwältigend ist (und leider auch zu Frustration führt).

Ein guter Anfang sind hier aber Seiten wie Codecademy, SELFHTML und W3Schools. In einsteigerfreundlichen Tutorials wird man Stück für Stück an die Materie herangeführt. Der Weg von der Erstellung zum Live-Gang ist aber lange.

Die Kosten kann man hier pauschal nicht festlegen, denn sie hängen vom Web-Projekt ab. Erheblich teurer wird es vor allem dann, wenn Sie jemanden für die Umsetzung beauftragen müssen. 10-15 € im Monat für einen Homepage-Baukasten (inklusive eigener Domain und E-Mail-Accounts) sind günstiger als jeder Webdesigner oder Agentur pro Stunde kostet.

Beliebte Editoren sind hier Atom, Coda 2 (nur für Mac) und Brackets. Sie können alle mit HTML, CSS, JavaScript, PHP und mehr umgehen.

brackets source code editor

Der Brackets Editor

Vorteile:

  • Keine Limitierung der Möglichkeiten
  • Hosting sehr günstig (abhängig vom Webprojekt)
  • Keine technische Einschränkung durch Anbieter

Nachteile:

  • Kein Support
  • Sehr flache Lernkurve
  • Kosten schwer kalkulierbar

Wie funktioniert das eigentlich mit der Domain?

Die Domain ist die Internet-Adresse, unter der Ihre Homepage erreichbar sein wird. Unsere Domain lautet tooltester.com und diese sehen Sie oben in Ihrem Web-Browser.

Eine solche Domain kostet normalerweise zwischen ca. 8-15 € im Jahr, abhängig von der Endung. Die Endung .de ist beispielsweise etwas günstiger als .com. Kaufen kann man diese beispielsweise bei Netcup oder DomainFactory. Hier können Sie auch direkt prüfen, ob Ihre Wunschdomain noch verfügbar ist.

Tipp: falls es um eine geschäftliche Website geht, prüfen Sie am besten vor dem Registrieren einer Domain auch direkt, ob vielleicht schon eine Markenanmeldung besteht. Hier geht’s zum Suchformular des Deutschen Patent- und Markenamts. Auch EU-Marken werden hier angezeigt. Das kann späteren Ärger ersparen

Normalerweise empfiehlt es sich, eine .com Endung für Ihre Domain zu wählen, vor allem wenn Sie international agieren wollen. Wenn Sie speziell im deutschsprachigen Raum operieren, eignen sich natürlich auch .de, .at oder .ch. Inzwischen gibt es aber auch Online Unternehmen, die mit neueren, eher exotischen Domain-Endungen wie .me oder .agency erfolgreich sind.

Falls Sie einen Homepage-Baukasten verwenden, können Sie die Domain auch direkt dort kaufen. Dadurch vereinfacht sich die Verwaltung, da Sie nur mit einer Firma zu tun haben. Falls Sie WordPress nutzen werden oder Ihre Website selbst programmieren, benötigen Sie zudem auch Webspace auf den Sie Ihre Website laden können. Dies ist bei einem Homepage-Baukasten nicht nötig, da der Webspace bereits inklusive ist.

tooltester domain

Unsere eigene Domain (mit SSL-Verschlüsselung)

Weitere Infos zu Domains und Webspace finden Sie hier.

Wie bekommen Sie eine professionelle E-Mail-Adresse?

Wenn Sie ein Unternehmen führen, möchten Sie wahrscheinlich keine Gmail- oder Hotmail-Adresse verwenden. Eine E-Mail-Adresse mit Ihrem eigenen Domainnamen zu haben, sieht viel professioneller aus! Und das Ganze ist ziemlich einfach zu bekommen. Sie haben hierbei verschiedene Optionen an eine E-Mail-Adresse zu kommen:

  • Über Ihren Website-Baukasten oder Ihr Webhosting-Unternehmen: Einige Anbieter bieten E-Mail-Adressen ohne zusätzliche Kosten an (z. B. Webnode und Siteground).
  • Über Ihren Domain-Registrar: DomainFactory bietet zum Beispiel ein E-Mail-Postfach für ca. 2 € im Monat an.
  • Wenn Sie Gmail-Fan sind, können Sie Google Workspace ausprobieren. Dies ist die Lösung mit dem größten Funktionsumfang, schlägt aber auch mit Kosten ab 5 € pro Monat und E-Mail-Adresse zu Buche. Google Workspace ist auch die Anwendung, die die meisten Website-Builder anbieten (Wix, Squarespace, Jimdo usw.)
  • Tipp: Für eine völlig kostenlose Lösung: Zoho Workplace, wo sie bis zu 5 E-Mail-Adressen bekommen. Die Einrichtung ist etwas komplizierter, aber Ihr Domain-Registrar sollte Ihnen dabei helfen können.

Design und Planung einer Website

Es ist nicht immer eine gute Idee, mit dem Kochen anzufangen, ohne ein Rezept zu haben. Das Gleiche gilt auch für die Erstellung einer Homepage. Improvisation führt hier nicht immer zum Erfolg. Die Planung hilft Ihnen bei der Entscheidung, welche Bereiche Sie benötigen, welche Inhalte für Sie am besten geeignet sind und wie Ihre Website gestaltet werden sollte.

mindmap website

Eine Mindmap für einen Online-Shop für Schuhe

Die Erstellung einer Mindmap wäre ein guter Anfang, um zu überlegen, was Ihre Website braucht. Die Hauptpunkte dieser Mindmap können für Ihre Navigation verwendet werden.

Tipps für die Planung Ihrer eigenen Website:

  1. Nehmen Sie ein Blatt Papier und einen Stift und schreiben Sie alles auf, was auf der Website sein soll. Brainstorming und das Erstellen einer Mindmap sind perfekte Möglichkeiten, um die Gedanken zu ordnen.
  2. Werfen Sie einen Blick auf andere Websites, die in Bezug auf Design und Inhalt interessant sind. Schreiben Sie auf, was Ihnen gefällt und was nicht.
  3. Wenn Sie eine Vorstellung von dem haben, was Sie auf Ihrer Website haben möchten, fragen Sie Leute, denen Sie vertrauen, was sie davon halten. Sie werden sicherlich einige interessante Punkte genannt bekommen, die Sie mit aufnehmen können.
  4. Erstellen Sie eine Liste (z. B. in einer Excel Tabelle) mit allen Seiten, die Ihre Website haben soll. Notieren Sie sich den Titel, die Art des geplanten Inhalts, die Schlüsselwörter, den Zweck, die Art der Seite und ihre Bedeutung.
  5. Bonus: Wenn Sie in Suchmaschinen gut positioniert sein wollen, sollten Sie festlegen, welches Schlüsselwort jede Seite hat, und sie der Liste unter Punkt 4 hinzufügen. Weitere Informationen gibt’s in diesem SEO-Leitfaden.

Was ist mit dem Design der Website?

Das Erstellen visueller Webdesigns ist keine leichte Aufgabe. Ich würde sogar sagen, dass es im Internet mehr Beispiele für furchtbare als für gute Designs gibt. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Website nicht zu den schlechten gehört.

So stilvoll die Schlaghosenjeans in den 70ern waren, so lächerlich waren sie in den 80ern und 90ern. Dasselbe gilt auch für das Webdesign. Was vor fünf Jahren top war, kann jetzt alt oder überholt erscheinen. Gute Beispiele für stilvolle Website Templates bietet z.B. diese Galerie von Wix.

Dies ist zwar kein Leitfaden für professionelle Designer, er gibt Ihnen aber einige Tipps, die meiner Meinung nach immer funktionieren:

  1. Versuchen Sie, für den Hintergrund eine helle Farbe (oder weiß) zu verwenden.
  2. Wählen Sie attraktive Farben, die sich gegenseitig ergänzen. Verwenden Sie Adobe Color, wenn Sie Hilfe brauchen.
  3. Achten Sie auf ein sauberes, einfaches Design mit weißen Zwischenräumen zwischen den einzelnen Elementen. Mehr Informationen.
  4. Vermeiden Sie zu viele Schriftarten: eine für die Titel und eine weitere für den Text sind in der Regel ausreichend.
  5. Achten Sie auf einen einheitlichen Stil und ein einheitliches Format. Die Benutzer sollten keine Unterschiede zwischen Ihren Seiten bemerken. Erschaffen Sie keinen Frankenstein!
  6. Außerdem sollte sich Ihre Website mobilen Endgeräten perfekt anpassen.
  7. Alle Bilder, die Sie hinzufügen, müssen professionell aussehen. Laden Sie kein Selfie hoch, das Sie vor einem Badezimmerspiegel aufgenommen haben. Denken Sie daran, dass die heutigen Smartphones sehr schöne Fotos machen. Wenn Sie richtig planen, können Sie tolle Portraits machen.
  8. Weniger ist mehr. Falls Sie Zweifel haben, machen Sie nur das Notwendigste.

Welche Elemente gibt es auf allen guten Websites?

Das Logo und die Bildauswahl sind für eine professionell aussehende Homepage von entscheidender Bedeutung. Heute können Sie ganz einfach eine Menge kostenloser Stockfotos finden: unbedingt Creative Commons oder Unsplash ansehen.

cc searchCreative Commons Search

Außerdem finden Sie auf vielen anderen Websites wie Fotolia und Shutterstock professioneller aussehende Fotos (üblicherweise ab € 1). Versuchen Sie aber, die typischen Stockfotos zu vermeiden, die man wirklich überall sehen kann. Hier ist auch eine schöne Sammlung von Links mit Gratisfotos.

Es ist wichtig, dass Sie die verfügbaren Bildformate kennen: .gif (optimal für Logos und Animationen), .jpg (am besten für Fotos) und .png (höhere Dateigröße, dafür aber geeignet sowohl für Logos und Fotos) sind die Hauptformate. Ebenso müssen Sie die Größe und die Qualität des Bildes für den Standard-Webbrowser optimieren.

Nutzen Sie TinyPNG oder Shortpixel um Ihre Fotos kostenlos zu komprimieren und für die Verwendung im Internet zu optimieren. Das verbessert die Webseiten-Ladezeit und kann sich positiv auf Ihr Ranking in Suchmaschinen auswirken.

Ebenso nützlich ist es, ein Bildbearbeitungsprogramm zur Hand zu haben, um die Bilder bearbeiten und ihre Größe ändern zu können. Gimp ist ein professionelles und kostenloses Programm, das allerdings ziemlich kompliziert zu bedienen ist. Eine weitere Alternative zu Photoshop ist Affinity Photo, das nur einen Bruchteil des Preises des Originals kostet und kein Abo erfordert.

Es gibt aber immer mehr Tools, mit denen Sie grafische Ressourcen einfach und ohne Einarbeitung in Photoshop oder Illustrator erstellen können. Hier wären zum Beispiel auch Stencil oder Snappa zu nennen.

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Das Bildbearbeitungsprogramm Stencil

Um bei Ihren Besuchern einen professionellen Eindruck zu hinterlassen, sollten Sie statt einer einfachen E-Mail-Adresse ein Kontaktformular verwenden. Kontaktformulare sind mit folgenden Lösungen sehr einfach zu erstellen Wix, Jimdo und WordPress.

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Unser Kontaktformular als Beispiel

Denken Sie daran, dass die Navigationsleiste Ihrer Website für die Besucher enorm wichtig ist, um von einer Seite zur anderen zu gelangen. Achten Sie deshalb darauf, dass das Ganze logisch aufgebaut ist. Wenn Sie beispielsweise wollen, dass die Benutzer Ihnen über das Kontaktformular eine Nachricht senden, wäre es ein Fehler, im Menü oder im Footer keinen entsprechenden Link zu setzen.

Testen Sie das Kontaktformular vor der Veröffentlichung Ihrer Website unbedingt!

Wie erfülle ich die rechtlichen Voraussetzungen als Website-Betreiber?

Logisch: niemand möchte eine Website veröffentlichen und anschließend Drohpost von einem Anwalt bekommen. Aber bleiben wir realistisch – die Wahrscheinlichkeit tatsächlich eine Abmahnung zu kassieren, ist bei kleineren Websites äußerst gering. Dazu kommt, dass es beinahe unmöglich ist alle rechtlichen Voraussetzungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu erfüllen.

Streng genommen müssen Websites, die in der EU betrieben werden, auch innerhalb der EU gehostet werden, da ein Datentransfer in die USA nicht legal ist. Zumindest aktuell. Allerdings ist es für den Gesetzgeber komplett unmöglich, dies einzufordern. Schließlich gibt hunderttausende deutsche Websites, die in USA gehostet werden.

Aus diesem Grunde sollten wir die Kirche im Dorf lassen und uns auf ein paar wirklich wichtige Dinge konzentrieren:

  • Impressum und Datenschutzerklärung: jede Website, die kein reines Hobbyprojekt ist, braucht ein Impressum. Zum Glück ist es ziemlich einfach, ein solches zu erstellen. Hier finden Sie ein Tutorial zur Erstellung eines rechtsgültigen Impressums sowie einer Datenschutzerklärung.
  • Cookie Hinweis: so nervig wie die Cookie Pop-ups sind, leider sind sie doch rechtlich erforderlich. Glücklicherweise ist es sehr einfach einen solchen Hinweis einzublenden. Bei fast allen Homepage-Baukästen (z.B. Jimdo, Wix, IONOS) kann dieser Hinweis ganz einfach aktiviert werden. Für WordPress gibt es entsprechende Plugins.
  • Keine Bilder aus dem Internet kopieren. Es ist natürlich verlockend Bilder, die man auf anderen Websites findet zu kopieren und selbst zu nutzen. Besser: entweder gängige Stockphoto-Börsen nutzen, Bildmaterial selbst erstellen oder um Erlaubnis fragen, ob man fremdes Bildmaterial nutzen darf.

Prozess zur Erstellung einer Website

Zusammenfassend, lässt sich der Prozess zur Erstellung einer Website in die folgenden Schritte unterteilen:

  1. Planen Sie Ihre Website und ordnen Sie Ihre Ideen in einer Mindmap.
  2. Entscheiden Sie, welche Inhalte Sie für Ihre Website brauchen.
  3. Wählen Sie für Ihr Projekt den besten Homepage-Baukasten oder das beste CMS.
  4. Erstellen Sie die Inhalte (z.B. Texte und Bilder) für jede Seite.
  5. Fügen Sie die Inhalte Ihrer Website hinzu und optimieren Sie das SEO.
  6. Veröffentlichen Sie Ihre Website und machen Sie Werbung dafür.

Ihre Website ist online. Und nun?

Wenn Sie Ihre Website bereits erstellt und veröffentlicht haben, können Sie anfangen, sie zu bewerben und zu optimieren, um die Besucherzahlen zu steigern und die Benutzererfahrung zu verbessern.

  • Aktualisieren Sie Ihre Website: Webseiten sind keine Bücher. Auch nach ihrer Veröffentlichung können sie aktualisiert werden. Achten Sie darauf, dass Sie neue und relevante Inhalte erstellen, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben. Wichtig ist auch eine ständige Aktualisierung der Website. Stellen Sie sich zum Beispiel die Website eines Restaurants vor: wenn sich das Menü ändert, sollte dies auch so schnell wie möglich auf der Website mitgeteilt werden.
  • Online-Positionierung: Um so viele Besucher wie möglich anzuziehen, müssen Sie das SEO Ihrer Website optimieren. Das ist nicht sehr kompliziert, erfordert aber Zeit und Arbeit. Hier gibt es weitere Informationen dazu.
  • Web-Analyse: Ihre Bemühungen zur Online-Positionierung (siehe oben) sind umsonst, wenn Sie nicht auch Ihren Website-Traffic messen. Nur so wissen Sie, ob es auch funktioniert. Das beliebteste Tool zur Website-Analyse ist Google Analytics. Dieses ist kostenlos, ist aber teilweise umstritten wegen rechtlicher Bedenken. Datenschutzfreundliche Alternativen: Clicky (kostenloser Tarif) und Fair Analytics (günstiger Bezahltarif).

google analytics

Google Analytics Screenshot

  • Sobald Sie Ihre Website veröffentlicht haben, sollten Sie sich natürlich auf der Google Search Console registrieren, um Google mitzuteilen, dass es Ihre Website gibt und um entsprechende Informationen zu erhalten.
  • E-Mail-Marketing: Eine weitere übliche Strategie – insbesondere für Firmen – besteht darin, regelmäßig E-Mails an die Website-Besucher zu versenden, um den Kontakt nicht abreißen zu lassen. Dies ist besonders für Online-Shops, kleine Unternehmen und Blogger nützlich. E-Mail-Marketing ist eine Wissenschaft für sich. Sie können diesen Guide lesen, um eine geeignete Newsletter-Software zu finden.
  • Social Media: ein weiterer Online Marketing-Kanal sind die gängigen Social Media-Profile (z. B. Instagram, TikTok, Twitter, LinkedIn usw.), um außerhalb der von Ihnen erstellten Website mit ihren Besuchern (und den potenziellen Besuchern) kommunizieren zu können. Dies funktioniert besonders gut bei visuell attraktivem Content wie z.B. physische Produkte (Schmuck, Kleidung, Essen etc.) oder Fotografen und Illustratoren, die ihre Werke zur Schau stellen.

Ich hoffe, dass Ihnen dieser kleine Leitfaden zeigen konnte, wie man eine professionelle Website von A bis Z erstellt.

Neben diesem Guide, den Sie gerade gelesen haben, haben wir auch noch ein paar branchenspezifische Anleitungen für Sie:

  1. Erstellen einer Website für kleine Unternehmen und Freiberufler
  2. Leitfaden für den Aufbau eines Online-Shops
  3. Homepage-Baukästen für Künstler (z. B. Künstler und Designer)
  4. Erstellen einer Foto-Website
  5. Erstellen einer Restaurant-Website

Fazit: Die richtige Wahl zur Homepage-Erstellung treffen

Wir haben Ihnen drei Möglichkeiten vorgestellt, wie Sie Ihre eigene Webseite erstellen können. Die richtige Wahl hängt jetzt von mehreren Faktoren ab: Technik, Zeit und Geld.

Bevor Sie loslegen, setzen Sie sich mit den Projekt-Anforderungen auseinander. Brauchen Sie eine gewöhnliche Webseite, um ein paar Infos über Unternehmen zusammenzutragen oder handelt es sich um eine Plattform auf der User sich austauschen können? Mit einem Homepage-Baukasten werden Sie keine Probleme haben, eine Standard-Webseite zu erstellen. Ein komplexeres Projekt hingegen, wie z.B. ein soziales Netzwerk, ist damit kaum zu realisieren.

Entgegen der allgemeinen Behauptung, dass WordPress kinderleicht ist, raten wir oft, sich erst mal einen Homepage-Baukasten anzusehen. Klar ist auch, dass weder mit dem einen noch dem anderen ein neues eBay oder Facebook erschaffen werden kann. Rein technisch gesehen, brauchen Sie hier eine individuell programmierte Lösung.

Wie ist es um Ihren Zeitplan bestellt? Eilt es oder können Sie sich Zeit lassen? Haben Sie Lust, sich mit Code auseinanderzusetzen? Dann könnten Sie alles von null auf programmieren. Sollten Sie aber keine sattelfesten Kenntnisse haben, wird Ihnen die Zeit nicht reichen oder noch schlimmer, Sie werden die Lust am Projekt verlieren.

Und wie so oft ist das natürlich auch eine Frage des Geldes. Homepage-Baukästen starten mit Domain bei weniger als 10 € im Monat. Da ist dann alles dabei und man kann die Seite selbst zusammenstellen. Das geht übrigens schon in der kostenlosen Version.

 

Tipp: unser kostenloses E-Book mit ausführlichen Informationen

Dieser Artikel war nur ein kleiner Teil von dem, was Sie in unserem kostenlosen Guide „Homepage-Erstellung für absolute Beginner“ finden (PDF-Format). Bis zum heutigen Tage hat es bereits mehr als 9.000 Leuten bei der Erstellung ihrer Homepage geholfen.

Inhalte des E-Bookswebsitetooltester ebook cover

  • Grundlagen: warum es sinnvoll ist eine eigene Website zu erstellen und was Sie hierzu wissen sollten
  • Tipps und Tricks zur Planung einer Homepage: wer ordentlich plant, kommt auch ans Ziel
  • Auswahl eines geeigneten Homepage-Tools: finden Sie die passende Lösung für Ihr Szenario
  • Erstellung der Homepage mit einem Baukasten-System: so funktioniert’s
  • Tipps zum Website-Design
  • u. v. m.

 

Falls Sie noch Fragen haben, hinterlassen Sie uns gern einen Kommentar!

 

Letzte Updates:

12.05.2022 – Text-Updates und Ergänzungen
18.02.2022 – Updates mit Rechtstipps
17.01.2022 – Kleinere Updates
20.10.2021 – Mehrere kleine Updates + neuer Abschnitt zu E-Mail-Adressen
15.06.2021 – Mehrere kleine Aktualisierungen
08.06.2021 – Installationsvideo aktualisiert
13.05.2021 – Kleinere Content Updates
03.04.2019 – Kleinere Updates
02.08.2018 – Komplette Überarbeitung des Artikels

Über Robert Brandl, Dipl. Betriebswirt (FH), B.A.

robert brandl

Hallo, ich bin der Gründer von Tooltester! Mein Berufsleben startete ich als Projektmanager in einer digitalen Marketingagentur in Frankfurt, wo ich immer derjenige war, der neue Web-Tools testete. Glücklicherweise konnte ich dieses Hobby im Jahre 2010 in meinen Beruf verwandeln. Falls Sie Fragen haben, hinterlassen Sie einfach einen Kommentar. Ich freue mich von Ihnen zu hören. Sie finden mich auch auf LinkedIn.

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